Karrieremythen aus der Finanzbranche unter der Lupe – und was die Arbeit als einer unserer Geschäftspartner so besonders macht

Für eine erfolgreiche Karriere in der Finanzwelt gelten nach Überzeugung vieler bestimmte unverrückbare Spielregeln. Diese Annahmen haben sich mit der Zeit tief die Köpfe innerhalb der Branche eingegraben, sodass kaum jemand sie noch hinterfragt. Wir prüfen einige besonders hartnäckige Karrieremythen aus dem Finanzwesen – und zeigen, dass sie zumindest mit den Erfahrungen als einer unserer selbstständigen Berater nur sehr wenig zu tun haben.

Mythos #1: Eine Finanzkarriere erfordert Führungsqualitäten

Wer von einer Tätigkeit in der Finanzbranche träumt, hört oft: Fachkompetenz und ein Gespür für den Kapitalmarkt und Geldfragen reichten nicht, um wirklich Karriere zu machen. Um aufzusteigen, brauche es auch eine Führungspersönlichkeit, denn nur als Führungskraft könne man beruflich weiterkommen. Während dies in vielen „klassischen“ Finanzunternehmen stimmen mag, ist bei uns nur eines wichtig: Begeisterung und Engagement für die Arbeit als Berater. Zwar bieten wir unseren Geschäftspartnern ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, mit denen sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten ausbauen können. Diese Weiterentwicklung kann bei Interesse und Eignung auch eine Position als Teamleiter, Vertriebsleiter oder Organisationsdirektor beinhalten. Dennoch ist eine Führungsrolle keineswegs ein Muss, um als ascent-Berater die Karriereleiter hochzusteigen, hierfür braucht es nur echten Einsatz und Leistungsbereitschaft.

Mythos #2: Mit 40 ist der berufliche Weg abgeschlossen

Viele Fachkräfte im Finanzbereich gehen davon aus, dass größere berufliche Veränderungen ab einem bestimmten Alter kaum noch möglich sind. Dieses Bild ist tief verankert, doch nicht unbedingt zutreffend. Gerade in der Finanzberatung ist Lebenserfahrung kein Nachteil, sondern ein Argument. Wer weiß, wie sich ein Jobverlust anfühlt, wie Altersvorsorge im echten Leben funktioniert oder welche Fragen Menschen in bestimmten Lebensphasen bewegen, berät fundierter als jemand, der das alles nur aus dem Lehrbuch kennt.

Wir schätzen und honorieren wir Lebensweisheit und Erfahrung. Dementsprechend ist bei uns und mit uns auch mit vierzig noch viel Veränderung möglich. Und dies nicht nur in Form eines Aufgabenwechsels innerhalb der Finanzbranche, auch ein kompletter Neustart einer Finanzkarriere ist unter unseren Beratern absolut keine Ausnahme. Viele unserer erfolgreichen Geschäftspartner sind als Seiteneinsteiger aus völlig anderen Berufsfeldern zu uns gestoßen – und haben diesen Schritt nicht am Anfang ihres Arbeitslebens getan, sondern später, als sie Neues ausprobieren und mehr aus sich und ihren Fähigkeiten machen wollten.

Mythos #3: Lange Arbeitszeiten beweisen Einsatz

Viele Stunden am Schreibtisch und ständige Erreichbarkeit auch weit nach Feierabend wurden in der Finanzbranche lange mit Leistung gleichgesetzt. Doch wer dauerhaft überlastet ist, kann nicht die optimale Leistung erbringen – diese Erkenntnis ist mittlerweile auch in vielen Führungsetagen angekommen. Was zählt, sind neben einer strukturierten Arbeitsweise vor allem Verlässlichkeit und die Fähigkeit, klare Prioritäten zu setzen, wenn es doch einmal stressig wird.

Unsere Geschäftspartner profitieren von ihrer Tätigkeit als selbstständige Finanzberater vor allem dadurch, dass sie absolute Kontrolle über ihre Arbeitszeit haben. Sie entscheiden frei, wann, wo und wie lange sie arbeiten. Das bedeutet nicht nur eine bessere Work-Life-Balance, sondern oft auch mehr Leistung und bessere Ergebnisse. Denn wer seinen Tag selbst strukturieren kann, hat die Möglichkeit, seine Energie auf das Wesentliche zu fokussieren und so mehr zu erreichen.

Mehr über die Tätigkeit als Finanzberater erfahren Sie bei Interesse in einem unserer Business Meetings. Für das knapp halbstündige Webinar können Sie sich hier direkt anmelden.

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