Sparbuch fürs (Enkel-)Kind? Der Rat der ascent AG: Mit Fonds lässt sich aussichtsreicher für den Nachwuchs sparen

Ein Sparbuch zur Geburt war für Eltern und Großeltern viele Jahre lang eine bewährte Methode, um Geld für den neuen Erdenbürger anzusparen. Auch als Geschenkalternative hatte das Sparbuch lange Zeit Tradition: Anstatt das x-te Spiel oder Kuscheltier zu verschenken, gab es zum Geburtstag und zu anderen Anlässen eine bestimmte Summe aufs Konto. Doch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank hat diesem liebgewonnenen Brauch – oder zumindest dessen Sinnhaftigkeit – ein Ende gesetzt. Glücklicherweise gibt es einträgliche Alternativen, mit denen sich über die Jahre ein hübsches Sümmchen für Kind oder Enkelkind, Nichte oder Neffen ansparen lässt. Wir zeigen eine der interessantesten Ausweichlösungen auf: Fondssparpläne.


ascent AG: Die Zeiten des Sparbuchs sind vorbei

Früher lockten auf dem Sparbuch satte Zinserträge. Noch bis in die 1990er Jahre zahlten die Banken auf Spareinlagen zwischen 3 und 5 Prozent Zinsen. Da machte es Sinn, das einfache und gleichzeitig sichere Finanzinstrument zu nutzen, um für den Nachwuchs frühzeitig die Grundlage für ein finanzielles Polster im Erwachsenenleben zu schaffen. Mit der weltweiten Wirtschaftskrise 2007/2008 hat sich die Lage am Finanzmarkt jedoch grundlegend verändert: Seit mehr als einem Jahrzehnt sehen sich Sparer mit einen sinkenden Zinsniveau konfrontiert, das mittlerweile nicht mehr nur den Null- sondern sogar den Minusbereich erreicht hat. Wer in dieser Niedrigzinsphase ein Sparbuch anlegt, macht längst nicht mehr nur keine Gewinne: Bedingt durch die Inflation und die damit verbundene schwindende Kaufkraft verliert das angesparte Guthaben mit jedem Jahr an Wert. Ein Vermögensaufbau fürs (Enkel-)Kind ist so schlichtweg nicht mehr machbar.


Jeden Monat einen Fixbetrag in Fonds investieren

Erfreulicherweise sind bessere Möglichkeiten weder schwer zu finden noch kompliziert in der Umsetzung. Eine in unserer Erfahrung auch für Einsteiger leicht handhabbare und gleichzeitig aussichtsreiche Alternative besteht in einer fondsbasierten Anlagelösung: dem Fondssparplan. Hier wird in der Regel jeden Monat automatisch ein fixer Betrag eingezahlt. Von diesen Sparraten werden Anteile an einem oder mehreren Fonds gekauft und in einem Depot verwahrt. Schon mit vergleichsweise kleinen Summen lässt sich so ein Fondsportfolio aufbauen, auf dem sich mit der Zeit ein kleines Vermögen anhäufen kann. Denn das Sparguthaben wächst nicht nur durch die regelmäßigen Einzahlungen, sondern auch durch die von den Fonds erwirtschafteten Erträge und die wieder angelegten Ausschüttungen. Besonders dieser Zinseszinseffekt entfaltet über die Jahre eine echte Verstärkerwirkung.

Wie ertragreich sich ein derartiges Investment über die Monate und Jahre entwickeln kann, zeigt die Statistik des deutschen Fondsverbandes BVI. Ein Fondssparer, der über die vergangenen zehn Jahre jeden Monat 100 Euro in einen weltweit anlegenden Aktienfonds investiert hat, konnte sich im Schnitt über eine jährliche Rendite in Höhe von 8,2 Prozent freuen. Welche Wirkung der Zinseszinseffekt über den Anlagezeitraum entwickelt, belegt das Ergebnis nach den zehn Jahren: Durchschnittlich ergaben die eingezahlten 12.000 Euro in der Fondskategorie eine Endauszahlung von 18.323 Euro.

Unsere Geschäftspartner stehen Anlegern, die über einen Fondssparplan mit der Vermögensbildung für ein Kind oder auch sich selbst durchstarten möchten, mit Rat und Tat zur Seite. Einen Beratungstermin können Interessierte hier vereinbaren.


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