Generation Z legt beim Arbeitgeber Wert auf Work-Life-Balance und faire Bezahlung – bei der ascent AG finden Nachwuchstalente beste Konditionen

Dem Arbeitsmarkt stehen in den kommenden Jahren einige Veränderungen bevor. Neben dem andauernden Prozess der Digitalisierung hängt das auch mit einem Generationenwechsel zusammen: Die Babyboomer, die heute noch die meisten Führungsetagen dominieren, verabschieden sich langsam in den Ruhestand, die Arbeitnehmer von morgen stammen aus einer Generation, die unterschiedlicher kaum sein könnte. Während für die heute über 50-jährigen „Boomer“ die Arbeit in der Regel an erster Stelle stand, gilt diese heranwachsende Generation von Arbeitnehmern als wesentlich stärker auf Selbstverwirklichung und Sinnhaftigkeit fokussiert. Ist die Arbeitswelt auf diese Arbeitnehmer von morgen vorbereitet? Wir können dies für unseren Teil nur bejahen – und verweisen auf eine aktuelle Studie der Hochschule Mainz.

Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie Vergütung stehen an der Spitze der Prioritäten

Die Bezeichnung Generation Z, verkürzt auch oft Gen Z genannt, bezieht sich auf die zwischen 1995 und 2010 geborenen Jahrgänge. Sie folgen aktuell der zwischen 1980 und 1999 geborenen Generation Y auf den Arbeitsmarkt und werden mit ihrem Berufseintritt – wie auch die Generationen zuvor – die Arbeitswelt mit ihren Werten und Wünschen prägen. Der Arbeitsmotivation der Generation Z auf den Grund zu gehen war die Zielsetzung einer Erhebung von Prof. Dr. Norbert Rohleder aus dem Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Mainz. In einer Kurzstudie hat der Professor für Human Ressource Management und soziale Interaktion Bachelorstudierende dazu befragt, worauf sie bei der Wahl des Arbeitgebers Wert legen. Dabei fokussierte die Befragung auf Studierende, die über berufliche Praxis verfügten und so bereits Erfahrungen mit Unternehmen als Arbeitgebern sammeln konnten.

Das Ergebnis: Insbesondere zwei Eigenschaften machen aus der Sicht der aktuell auf den Jobmarkt strebenden Altersgruppe einen attraktiven Arbeitgeber aus: eine ausgewogene Work-Life-Balance und eine angemessene Vergütung. Zwei Attribute, bei denen wir hervorstechen.

Berufserfahrung macht einen Unterschied bei den Präferenzen

Wie wir hervorheben, deckt die Studie von Professor Rohleder eine interessante Besonderheit für Teilnehmer mit längerfristiger Berufspraxis auf: Knapp 77 Prozent der Befragten mit derart umfassender Unternehmenserfahrung stufen die Work-Life-Balance als wichtigstes Kriterium bei der Arbeitgeberwahl ein. Sie legen bei ihrem Job also den größten Wert auf Ausgewogenheit zwischen Arbeits- und Privatleben. Erst an zweiter Stelle steht für diese Gruppe der zwischen 1995 und 2010 Geborenen mit fast 70 Prozent die Bezahlung.

Bei der Gesamtheit der Befragten, die auch jene beinhaltet, deren Praxiserfahrung sich auf kurzfristige Ferienjobs und Praktika beschränkt, ist die höchste Priorität hingegen eine andere: Hier liegt die Vergütung für die Positivbewertung eines Arbeitgebers mit 73 Prozent klar auf Platz eins. Das Thema Work-Life-Balance hat mit 62 Prozent deutlich nachrangigere Bedeutung und steht erst an dritter Stelle, nach den Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen (65 Prozent). Längerfristige Berufserfahrung scheint den Studenten also die Relevanz der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verdeutlicht zu haben, während sie den Stellenwert der Bezahlung etwas niedriger einstufen.

Vertriebspartner profitieren von attraktiven Arbeitsbedingungen

Unsere Geschäftspartner müssen sich glücklicherweise nicht zwischen einer ausgewogenen Work-Life-Balance und einer attraktiven Vergütung entscheiden. Dank der freien Zeiteinteilung lassen sich Familie und Beruf für die Vertriebspartner gut miteinander vereinbaren. Gleichzeitig garantiert das Provisionsmodell eine leistungsgerechte Entlohnung, die sich mit wachsender Berufspraxis und entsprechender Weiterbildung noch steigern lässt. So sind wir in einer exzellenten Ausgangsposition, auch die nächste Generation der Finanzberater in seinen Reihen willkommen zu heißen.

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