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Die gesetzliche Pflegeversicherung war von Anfang an als eine Art Teilkaskoversicherung angelegt. Leistungen die aus der gesetzlichen Pflegeversicherung ausbezahlt werden, reichen also in keinem Fall aus. Daran hat auch die zuletzt verabschiedete Pflegereform vom 01.01.2008 nichts geändert. Durch die demografische Entwicklung wird sich das Problem noch weiter verschärfen: Immer weniger Beitragszahler können nicht immer mehr Pflegefälle finanzieren. Die Kosten, welche im Pflegefall aus der eigenen Tasche erbracht werden müssen, werden sich dadruch immer weiter erhöhen. Rüsten Sie die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung auf und sorgen neben der staatlichen "Teilkaskoversicherung" für finanzielle Sicherheit im Pflegefall. Sie können eine private Pflegerente in Form einer Krankenzusatzversicherung mit monatlichem Beitrag beantragen. 1.200 EUR monatliches Pflegegeld kosten für einen 40 jährigen Mann nur ca. 15 Euro pro Monat. Eine sehr lukrative Alternative bietet die Investmentgebundene Pflegeversicherung: Der selbe Kunde zahlt für die gleiche Pflegerente einmalig bei Abschluss ca. 5.600 Euro, welche nach Abzug der Abschlusskosten in einen Investmentfonds fließen. Nur die tatsächlichen Risikokosten werden aus dem Fonds entnommen, das restliche Geld arbeitet weiter. Falls der Kunde den Vertrag nicht mehr braucht, erhält er das Fondsguthaben zurück. Ansonsten wird spätesten im Todesfall das Guthaben, mindestens jedoch der ursprünglich einbezahlte Beitrag an die Erben ausbezahlt – egal ob und wie lange der Versicherte Pflegerente erhalten hatte.
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