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Mal angenommen, Sie besäßen einen "Geldesel", der jeden Monat einen Geldbetrag in Höhe Ihres Nettoeinkommens ausspucken würde. Alle Ihre finanziellen Ziele könnten Sie somit durch fleißiges sparen realisieren.
100 Euro – 200 Euro ... Keine Frage, viele Menschen würden diesen Versicherungsvertrag sofort unterschreiben. In der Realität gibt es zwar keine Geldesel, jedoch sorgt unsere Arbeitskraft dafür, dass jeden Monat Geld auf unserem Konto eingeht. Obwohl es viele gute und auch günstige Möglichkeiten der Absicherung Ihrer Arbeitskraft gäbe, verzichten viele gänzlich darauf, geben damit alle Sparziele in die Hände der gesetzlichen Versicherung oder glauben, es würde ihnen sowieso nichts passieren. Selbstständige sollten sich unbedingt in beide Richtungen beraten lassen, entscheidend ist neben der Art ihrer Tätigkeit auch die Unternehmensgröße.
Es stellt sich also nicht die Frage, ob man sich privat versichern sollte, sondern welche Art Absicherung Ihrer Arbeitskraft optimal zu Ihnen passt – hier gibt es sehr wichtige Unterschiede, welche unbedingt bei einer persönlichen Beratung erörtert werden müssen. Vereinbaren Sie deshalb einen unverbindlichen Termin mit einem unserer Berater vor Ort. |











